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Haustiere werden immer dickerDie Zahl der übergewichtigen Hunde steigt rasant an. Laut einer Studie sind fast die Hälfte aller Hunde und Katzen in Deutschland zu dick. Schuld daran ist, wie beim Menschen, zu energiereiches Essen und zu wenig Bewegung.
Es sind nicht nur Menschen, die in den Industrienationen mit Übergewicht zu kämpfen haben. Nein, was Herrchen bzw. Frauchen trifft, betrifft verstärkt ebenso die Tiergesundheit. Grund hierfür ist nicht nur ein Mangel an Bewegung und zu energiereiche Ernährung, sondern auch Faktoren wie Kastration oder gentische Veranlagung. Bei Hund und Katze gibt es bessere und schlechtere Futterwerwerter. Diese individuellen Unterschiede müssen bei der Futterzuteilung berücksichtigt werden. Ebenso verhält es sich mit der Verdaulichkeit der Futtermittelnährstoffe. Bei guter Veraudlichkeit reicht eine geringere Futtermenge aus.
Problematisch ist, dass viele Tierhalter ihren Vierbeiner als als normalgewichtig ansehen und somit keinen Handlungsbedarf erkennen. Übergewicht kann aber zu folgenschweren Krankheiten führen (Gelenkprobleme, Herzerkrankungen, etc.). Zudem sinkt das Wohlbefinden und die Lebenserwartung des Tieres. Eine kontrollierte Futtermittelzuteilung, regelmäßige Bewegung und Gewichtskontrollen sind für jedes Tier anzuraten. Bei Problemfällen hilft auch spezielles Diätfutter und neue Medikamente. (Quelle: stern.de)
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